Beste Lösung zum organisatorischen Umgang mit wiederkehrenden Themen

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Dieses Thema enthält 2 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von detlev detlev vor 2 Monate, 1 Woche.

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  • #44063
    Titana
    Titana
    Teilnehmer
    • Beiträge: 10
    • schaut mal rein

    Hi,

    ich organisiere gerade meine Szenen und stoße hierbei auf eine kleine Gedankenhürde und würde gerne mal hören, ob ihr mir eine organisatorische Vorgehensweise empfehlen könnt.

    Was ich schreibe ist eher sowas wie eine biografische Erzählung (über eine fiktive Figur). Entsprechend sind die Kapitel und Szenen eher in Lebensabschnitte bzw. besondere Ereignisse und Phasen geteilt. Nun gibt es aber diverse Themen (z. B. Alkoholsucht) die sich wie Fäden durch das ganze Leben ziehen und ja bei unterschiedlichsten Gelegenheiten oder Lebensphasen vorkommen können. Manchmal ist es dezent verflochten mit einer Situation, manchmal wird es aber auch als Fokus einer Szene benutzt.

    Wie würdet ihr sowas am besten kenntlich machen? Soll man für sowas Referenzen nutzen oder wäre noch etwas anderes zu empfehlen?
    In meinem Kopf hab ich hier auch irgendwie an Stränge gedacht, aber ein Erzählstrang, habe ich gelesen, ist ja eher für andere Perspektiven gedacht.

    Ich bin ja immer noch am Erkunden, aber bis ich auf alles gestoßen bin, wird es wohl noch etwas dauern. Habe viel Material zu übertragen.

    Danke und viele Grüße,

    Titana

    #44064
    martin
    martin
    Keymaster
    • Beiträge: 5720
    • Käpt'n

    Hallo Titana,

    für mich ein eindeutiger Fall für Kontexte. So könnte ein Kontext etwa ›Alkohol‹ lauten. Alle Textstellen, bei denen dieses Thema vorkommt, fügst du dann diesem Kontext zu, und zwar mit einem kurzen Stichwort. So baust du dir eine themenbezogene Stichwortliste zum Projekt auf,

    Hast du dir dazu in der [Aktivierung] (rechts oben) im Tab ›Schreiben‹ das Video dazu schon angesehen?

    Liebe Grüße Martin

    #44065
    detlev
    detlev
    Teilnehmer
    • Beiträge: 1038
    • Gehört zur Einrichtung

    Kontexte.

    Aktuell ist es in meinem aktuellen Buch nicht Alkohol/-Sucht, sondern Morphium. Einmal die Sucht selbst und was es bei den Süchtigen anrichtet, die Auslöser der Sucht (Kriegstraumata) und die weite Verbreitung der Sucht in bestimmten Zeitabschnitten (Nachkriegszeit) führt dazu, dass die Morphiumampullen zu einer Schattenwährung werden.

    Oberbegriff Morphium als Kontext, dann Merker, wo es vorkommt, auch wenn das Wort Morphium gar nicht im Text steht. Z.B. “er hatte in der Hand eine braune Ampulle.”

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