Der optimale PC für Patchwork?

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von martin martin vor 3 Jahre, 2 Monate.

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    martin
    martin
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    Diese Frage lässt sich einfach beantworten: so schnell wie möglich, mit SSD-Platte als C:\-Laufwerk und zwei Monitoren mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel … okay, schon gut, das wolltest du nicht hören :-)

    Gut für diesen Beitrag: Wer nicht weiß, was eine SSD-Platte ist: klein, leicht wie ein Stick, kein zusätzliches Netzteil und rund 250 GB(!) Speicher und vor allem sehr schnell.

    http://www.autorenprogramm.com/m/images/SSDT1.jpg
    (mit Klick drauf vergrößern)

    Patchwork auf dem Notebook (für unterwegs)
    Patchwork ist so konzipiert, dass es auch auf einem kleinen und nicht so leistungsfähigen Notebook funktioniert. Das ist für unterwegs okay, aber zum Dauerarbeiten etwas mühsam. Abhilfe siehe unten ›Das Patchwork-Arbeitszimmer‹.
    Zwei kleine Tricks für ein eher schwaches Notebook: a) Arbeitszimmer auf SSD und b) einen externen Monitor dranhängen bügelt beim schwachen Notebook einiges um wenig Geld aus. So hast du’s zusätzlich unterwegs klein und handlich und zu Hause doch einigermaßen komfortabel.

    Patchwork zu Hause
    Für zu Hause empfehle ich ein einigermaßen leistungsfähiges Notebook oder besser, einen Desktop-PC. Ideal, wenn dieses Gerät eine SSD-Platte als C-Laufwerk hat. Der Monitor sollte idealerweise eine Auflösung von 1920×1080 Pixel oder mehr haben, denn es gibt bei Patchwork viele Zusatzinformationen, die man daneben ausklappen kann.

    Patchwork an mehreren Geräten
    Mit einer Lizenz kannst du ja Patchwork an bis zu drei Geräten betreiben. Da man Patchwork-Dateien aber auf keinen Fall über eine Cloud aktualiseren lassen darf – da verschwinden Daten – ist das Synchronhalten zwar kein Drama, aber doch mit Daran-Denken und etwas Zeit verbundn: Projekt sichern › Sicherungsdatei mit WLAN oder Stick übertragen › Projekt am anderen Gerät aktualisieren durch ‘Zurücksichern’. Idealer ist:

    Tipp!

    Das Patchwork-Arbeitszimmer
    Das bedeutet die portable Installation von Patchwork auf ein externes Medium. Für diesen Zweck gibt es den Patchwork-Stick. Eine viel bessere Option als ein Stick ist aber eine externe SSD-Platte, auf der du Patchwork selbst als Arbeitszimmer einrichtest. Dazu gibt es diesen FAQ-Artikel.
    Das ist übrigens auch ein praktischer Trick, um einen schwachen PC aufzumotzen. Zwar wird damit der Rechner, also die CPU, nicht schneller, aber zumindest der Datenzugriff.
    Trotzdem sollte man sich einen großen Monitor gönnen! Dabei sollte man darauf achten, dass die Diagonale möglichst groß und im Verhältnis die Auflösung nicht zu groß ist. Mit anderen Worten: Die Schrift soll nicht winzig werden. Außer man hat supergute Augen.

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