Wortanalyse

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Dieses Thema enthält 17 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von martin martin vor 5 Tagen, 16 Stunden.

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  • Autor
    Beiträge
  • #36779
    martin
    martin
    Keymaster
    • Beiträge: 3878
    • Käpt'n

    Hallo Alfed,

    ich gebe dir recht, dass der Hauptgrund dieses Forums das Programm Patchwork ist. Manchmal ergeben sich aber Themen direkt aus dem Leben und ich finde es nicht verkehrt, die auch aufzunehmen, wenn es sich ergibt. Schließlich ist das Leben ja dafür da, Meinungen auszutauschen, um sich selbst besser kennezulernen und dadurch weiterzuentwickeln – was letztlich als Einziges zählt. Deshalb zählen für mich Impulse, die mich, sozusagen am Straßenrand der Lebensstraße, berühren, zu den wichtigsten Stationen des Lebens. Ich denke nicht, dass das Forum deshalb gleich ins Philosophische abgleitet.

    Viele Grüße
    Martin

    #36781

    Nicola
    Teilnehmer
    • Beiträge: 5
    • schaut mal rein

    Hallo Alfred, hallo Martin,
    Ich wollte hier keine politische Diskussion beginnen, aber für mich hat es sehr wohl etwas mit der Anwendung des Programms zu tun, welcher Vergleichstext angeboten wird. Und damit galt mein Vorschlag auch der von Dir, Alfred,  gewünschten “Verbesserung der Software”.

    Nur ein letztes: ich muss mich für die Vermeidung des N-Wortes nicht verbiegen. Und finde es schade, dass für mich die Arbeit mit dem Programm nun mit einem unguten – zumindest faden –  Geschmack startet.

    Ich bin dann mal raus aus dem thread ;-)

    Viele Grüße

    Nicola

    #36782
    martin
    martin
    Keymaster
    • Beiträge: 3878
    • Käpt'n

    Hallo Nicola,

    zur Sicherheit: Ich meinte nicht dich mit ›verbiegen‹. Ich habe versucht, bei meinen Ausführungen möglichst alles zu vermeiden, was jemand auf sich beziehen könnte, tut mir leid, wenn mir das nicht ganz gelungen ist.

    Auch von mir abschließend: Ob man bestimmte Ausdrücke nun schlimm findet oder nicht, ich denke, es kommt ausschließlich auf die wirkliche Gesinnung an, die man in sich trägt. Als Beispiel: Ich finde es nicht hässlich, wenn jemand besagtes Buch von Hemingway bei einer Lesung mit Originalworten vorlesen würde. Warum auch? Damals war es eben so. Was bringt es, das zu verdrängen? Andererseits bin ich entsetzt darüber, dass es offenbar sogar behördenseitig aktuell Formulare geben soll, die dazu auffordern, Covid-Vorfälle zu denunzieren. Das ist angewandte Politische Incorectness.

    Ich finde es sehr wichtig, dass wir ein Klima der Toleranz pflegen und uns nicht dazu hinreißen lassen, ander(es) zu verurteilen, nur weil es nicht irgendwelchen Richtlinien entspricht – selbst dann, wenn die nur die eigene Meinung ist. Egal, ob diese Maximen nun die der Political Correctness sind oder irgendein anderer allgemeiner Maßstab, was man tun darf und was nicht. Die einzige Richtlinie sollte die eigene Ethik sein, die Empathie und Aufgeschlossenheit einschließt und einem kritischen und doch menschenfreundlichen Geist entspringt.

    Liebe Grüße
    Martin

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