Autorenarchive: martin

1 – Das Buch und allgemeine Diskussion

Genre: Jugendroman / All Ages Umfang: 264 S Erschienen: 8.7.2018 Verlosung: 4 Taschenbücher, 6 eBooks Verlosung: Sonntag, 11. November 2018 Start Leserunde: Montag, 19. November Bewerbung: Hier als Kommentar und beantworte bitte die Frage: Was haben Sid aus Ice Age und der Taugenichts von Eichendorff gemeinsam? Bezug: mobi und Taschenbuch...

Mehr dazu

Auszeichnungen (alt)

Auszeichnung bedeutet eine typografische Option, Textteile hervorzuheben. Die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen sind an den gängigen Textsystemen: fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, ›einfache Anführungszeichen‹ und »doppelte Anführungszeichen«. Anführungszeichen können auch so ausfallen: ‚einfach‘ und „doppelt“. Es gibt auch die Möglichkeit, die Laufweite zu erhöhen (gesperrt), Versalien (alles groß) oder...

Mehr dazu

Verantwortung hinter Sex, Crime & Horror

Sind es nur diese Genres, auf die unsere Leser abfahren? Das ist die eine Frage. Clevere Autoren setzen sich auf diese Fährte und produzieren für diese Leser – und verdienen Geld damit. Diese Bedürfniesse zu bedienen bedeutet aber auch etwas ganz anderes. Und darüber möchte ich heute schreiben. 0

Mehr dazu

Dialoge sind Sub-Perspektiven

Ein Dialog ist doch ganz einfach: Man macht beim Wechsel des Sprechers einen neuen Absatz. Im Prinzip ja. Aber was ist mit Text, der zum jeweiligen Dialog gehört, der dann vielleicht auch noch vor dem Sprechtext steht? 0

Mehr dazu

Die Magie der Verkannten

Fett und GROSSBUCHSTABEN (übrigens wird das ›ß‹ in Großschrift zu SS, schöner und einfacher, als einen Tastaturtreiber für das große scharfe S zu finden) sind für belletristische Texte No-Gos, das ist ja bekannt. Aber es gibt außer Kursivschrift noch andere Möglichkeiten, wie man subtil Stimmungen vermitteln kann. 0

Mehr dazu

Rück- und Vorblenden

Geliebt, gehasst, schief angesehen – Rückblenden sind immer wieder Diskussionsthema. Was nun jetzt? Ja? Nein? Sehen wir uns die Gründe an, warum Rückblenden notwendig scheinen. 0

Mehr dazu

Schicksal, Berufung, Vision und Mut

Im Rahmen der Recherche zu meinem aktuellen Roman bin ich heute auf etwas gestoßen, das auf den ersten Blick kurios anmutet. Und auf den zweiten unglaublich berührt. In unserer Gesellschaft sind wir es so gewöhnt, zu reden und zu reden und zu klagen darüber, nichts zu erreichen, dass es mir...

Mehr dazu

Über das Aufsässigsein als Kreativitätsfaktor

Klagen ist nach dem Schlafen meiner Beobachtung nach der ganz große Teil der Zeit, mit dem die meisten ihr Leben verbringen. Missstände hier, Unverschämtheiten dort, Zumutungen da. Man braucht nur mal eine Zeitung aufzuschlagen. Warum ist Klagen so beliebt und warum gleichzeitig das Destruktivste, was man sich antun kann? 0

Mehr dazu