Planen

Autoren sind Künstler. Und Individualisten. Deshalb bietet Patchwork mehrere Wege zum Planen an.

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Plotten

Mehrere für unterschiedliche Geschichtenarten passende Plotsysteme.

  • 7 Plotsysteme:
    – 3-Akter
    – 5-Akter
    – Sieben-Punkte-System
    – Waldscheidt-3-Akter
    – Heldenreise
    – Schneeflockenmethode
    – Beat Sheet nach Snyder
  • Ausführliche Beschreibung der Stufen
  • Übergabe an …
    – Kreativboard für Detailentwicklung
    – Storyline für szenenbezogene Planung

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Requisiten (Figuren, Schauplätze, Objekte)

Das Blut einer Geschichte sind die Figuren – das Wichtigste nach dem Plot. Oder davor?

  1. Optional zur Kapitelübersicht oder als eigenes frei schwebendes Fenster
  2. Liste beliebig vieler Figuren (bzw. Schauplätze und Objekte)
  3. Unter diesen Bezeichnungen werden sie im Text hervorgehoben
  4. 5 Reiter für unterschiedliche Textanforderungen und einer mit 7 Bildern
  5. Eigenes Menüband
  6. Namensgenerator mit ca. 40.000 Vornamen und 20.000 Nachnamen, 39 Länder, bei manchen nach Zeitraum und Häufigkeit. Altes Ägypten, biblisch … DJs, Wrestler … Aliens, Einhörner … Nicknames, Detektive und viele mehr.
  7. Berufsorte-Ideen
  • Farben (alle Requisiten)
  • Gruppen (alle Requisiten)
  • Gruppenfarben (alle Requisiten)
  • Im Text hervorheben (Figuren)
  • Tracking – wenn Cursor beim Schreiben im Namen, wird die Figur in den Vordergrund geholt (Figuren)
  • Verknüpfung Textstelle aus dem Reiter links unten mit Textstellen im Buch und gegenseitigem Finden (alle Requisiten)
  • Sortieroptionen (alle Requisiten)

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Figurenentwicklung

Figuren entwickeln, während man sie im Interview kennenlernt.

  • Knapp 300 ›Interviewfragen‹ aus den Gebieten
    – Figureneckdaten
    – Äußere Erscheinung
    – Vergangenheit und Linie
    – Figur und ihr Umfeld
    – Persönlichkeit
  • Zuordnung laut DISG-Persönlichkeitsprofil sorgt für bessere Authentizität
  • Optionen zu den Punkten, um Bilder und Web-Links erweiterbar
  • Übernahme wichtiger Kriterien per Doppelklick in den Figurenreiter

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Kreativboard

Sich kreativ mittels Textelementen, Figuren, Schauplätzen, Gegenständen und Bildern der Geschichte nähern.

  • Beliebig viele Instanzen (Ebenen)
  • Beziehungen untereinander durch Linien und Pfeile mit Beziehungsattributen
  • Versorgung aus dem Plotmodul
  • Szenen aus den Textelementen generieren lassen
  • Synchrone Dauerverbindung mit Szenen, auch nachträglich
  • Vielseitige Verwendbarkeit, z.B. für Stammbäume
  • Viele verschiedene Hintergründe

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Clustering und Kreativmatrix

Chaos, Brainstorming, Zufall. Das sind die Strategien dieser Methode. Ideenfeuerwerk und Schreibblockadenkiller.

  • Brainstorming zur Ideensammlung
  • Bildung von Ideenpaaren
  • Für das gesamte Projekt und/oder für einzelne Szenen
  • Generieren von Szenen aus den Assoziationen

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Storyline

Aus dem Bauch heraus entwickeln – Free-Plotting. Anlegen, ändern und Verwerfen von Ideen, Szenen verschieben, Erzählstränge entwerfen und zuordnen.

  • Szenen beliebig in der Timeline und zwischen den Strängen verschiebbar
  • Pitch erfassen
  • Szenen einem Plotsystem zuordnen
  • Spannungskurve auf Szenenebene
  • Emotionale Spannungskurve der Protagonisten
  • Synchron mit Szenen aus der Kapitelübersicht
  • Lupenfunktion auf Kapitelebene