Supernova87a

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Dialoge hervorheben #49152

    Supernova87a
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    Hier ein anderes Beispiel.
    Problem hat offenbar doch nichts damit zu tun, dass Textblock hinter Dialog steht.
    Übrigens verschwindet es in diesem Beispiel auch nicht nach erneutem Aufruf der Funktion – sehr merkwürdig.
    Gerd

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    als Antwort auf: Dialoge hervorheben #49151

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    Hallo Martin,

    es sind auf jeden Fall mehrere Szenen im Projekt gewesen.  So richtig nachvollziehbar ist das Problem nicht.
    Ich hab es gerade noch mal ausprobiert. Es ist wieder aufgetreten (nur an einer Stelle).
    Dann habe ich das ganze Projekt noch mal durchgeklickt – und es ist nicht mehr aufgetreten.
    Aufgetreten ist es heute in einem Block, in dem hinter einem Dialog ohne neue Zeile ein Textblock folgt.
    Etwas merkwürdig. Kein schlimmer Fehler. Ich benutzte die Funktion sowieso nur ein einziges Mal pro Projekt (wenn es fertig ist).

    Viele Grüße

    Gerd

    als Antwort auf: PW will nicht mehr #49098

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    Das Bild dazu:

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    als Antwort auf: PW will nicht mehr #49097

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    Für Martin (um es etwas genauer zu schildern). Die Sache mit dem Korrektorat (Änderungsverfolgung) geschah auf dem Computer meiner Frau, wo ich 4.04 als Demo laufen hatte (sie wollte mein fertiges Projekt korrigieren).
    Der Absturz dagegen passierte auf meinem Rechner.
    Es sind also zwei verschiedene Rechner und Installationen beteiligt.

    Nach dem Absturz auf meinem Rechner und dem Neustart fehlt nicht nur mein Projekt, sondern alle Symbole in PW.
    Das zur Klarstellung.
    VG Gerd


    Supernova87a
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    Herzlichen Glückwunsch auch von mir für das “Baby” im doppelten Sinn.

    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49040

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    Dann wäre die Wissenschaft seit 2500 Jahren nicht weitergekommen?
    Na ja. So pessimistisch bin ich nicht :-)

    Jedenfalls hätten wir Rede und Widerrede hier in einem Buch zusammenfassen sollen. Das wäre dann schon fast fertig.
    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49038

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    Ach ja, eine Bemerkung muss ich noch loswerden:

    Nach der Physik strebt alles nach einer zunehmenden Unordnung (besser phys. Zunahme der Entropie). Lokal durch Energiezufuhr entsteht allerdings Ordnung (z.B. Sterne, Planeten, Menschen). Das eigentliche Mysterium ist, dass die entstehende lokale Ordnung immer komplexer wird (z.B. Lebewesen, Tier, Mensch). Es scheint einen Plan für das Ganze zu geben, und ein Ziel, auf das alles zustrebt. Was das Ziel ist, würde ich gerne wissen. Und “wer” den Plan entworfen hat, ebenfalls. Seit ich ein Kind war, beschäftigen mich mit solche Fragen. Das war auch der Grund warum ich Physik (und Astronomie) studiert habe. Die Faszination ist bis heute geblieben und wird mich nicht mehr loslassen.
    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49037

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    Hallo Martin (Z),

    wie ich schon anderer Stelle geschrieben habe, habe ich mich intensiv mit Nahtoderlebnissen auseinandergesetzt (das war Thema eines meiner Romane). Ich hab also jede Menge Literatur gewälzt. Es gibt unzählige Erfahrungsberichte darüber. Und die meisten Erlebnisse halte ich für durchaus authentisch. Aber es sind eben subjektive Erlebnisse, die das Gehirn dem sterbenden vorgaukelt (meine Erklärung und die vieler Hirnforscher). Und natürlich war niemand von den Probanden wirklich tot. Ich kenne auch Ulrich Warnkes Bücher (drei hab ich gelesen). Wobei mich das 3. genervt hat (Quantenphilosophie), weil er darin ständig die Bibel als “Beweis” zitiert. Wenn ich glauben würde, dass Gott die Bibel geschrieben hat, würde ich es ja verstehen. Aber sie wurde sicher von Menschen geschrieben, die eher weniger von der Welt wussten als wir.
    Der Mensch etwas Besonders? Ja. Sicher. Aber der Mensch ist eindeutig aus der Evolution hervorgegangen. Da stellt sich mir die Frage, wo plötzlich die Seele hergekommen sein soll. Beim Übergang von (heute übrigens nicht mehr lebenden) Affenart? Eine Diskussion über Religion, Gott, Seele und ewiges Leben zu führen, ist für mich sinnlos. Der Mensch wünscht sich, dass es nach dem Tod weitergeht (ich würde es mir auch wünschen). Aber aus Wünschen entsteht keine Realität. Im Ernst hab ich mich einmal gefragt, ob meine Katze nach ihrem Tod in den Himmel gekommen ist. Bisher hat mir niemand eine Antwort darauf geben können.

    Wissenschaft und Religion vertragen sich einfach nicht. Zum Glück landet man heute wegen seiner Ansichten nicht mehr auf dem Scheiterhaufen.

    Ich benutze übrigens das Globale Bewusstsein (oder Meer aller Möglichkeiten, oder universelles Bewusstsein) in einigen meiner Romane (auch in meinem aktuellen Projekt). Die Idee ist faszinierend. Aber es ist eben nicht viel mehr als eine Idee in meinen Augen. Über Religion würde ich niemals etwas schreiben. Erstens hab ich keine Ahnung davon und zweitens ist das Thema zu sehr mit Emotionen behaftet.

    Viele Grüße

    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49034

    Supernova87a
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    Nur weil ich gerade mein neues Buch (Roman) korrigiere, bin ich gerade bei dieser Passage im Manuskript (ja die Synchronität der Ereignisse ist manchmal wirklich erstaunlich). Hier die Passage:

    »Richard Feynman, der US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger, schreibt in seinem Buch ›Vom Wesen physikalischer Gesetze‹, dass der Doppelspaltversuch das ganze Geheimnis der Quantenphysik enthält. Der Versuch macht das merkwürdige Verhalten von Photonen und Elektronen deutlich. Sie verhalten sich manchmal wie Teilchen und manchmal wie Wellen, je nachdem, welche Versuchsanordnung gewählt wird. Aber niemals zeigen sie beide Eigenschaften gleichzeitig. Entscheidend dabei ist, dass sie vor der Beobachtung gar keine definierte Eigenschaft besitzen, sondern diese erst durch die Beobachtung selbst erhalten. Das heißt nichts anderes, als dass der Akt der Beobachtung die Realität geradezu erschafft. Es scheint so, dass nichts real ist, bevor wir es betrachten. Die Welt und ihre Geschichte vom Urknall bis heute werden erst durch unsere Beobachtungen zur Realität. ›Realität wird durch Beobachtung geschaffen‹, hat der dänische Physiker und Nobelpreisträger Nils Bohr einmal gesagt.«
    »Das gilt für Lichtteilchen und Elektronen.«
    »Es gilt auch für Atome und Moleküle, und unsere Welt besteht aus diesen Bauteilen.«

    VG Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49033

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    Hallo MartinZ,

    die Experimente von Anton Zeilinger kenne ich ziemlich genau (auch seine Veröffentlichung). Sie zeigt eben genau die Nichtlokalität, die hier schon oft erwähnt wurde. Und dass die Welt aus Information besteht, ist auch meine Meinung (hab ich schon oft zitiert, so wie der berühmte Ausdruck: It from Bit. Es (das Universum) besteht aus binären Informationen.
    Zum Glauben: Ich hab in keiner Weise den Glauben mit Esoterik verglichen!
    Der Glauben ist tatsächlich eine höchst persönliche Sache, über die ich gar nicht diskutieren möchte.
    Und Beweise, dass es keine freie Energie gibt, die den Geist repräsentiert? Nee. Da sind wir wieder bei dem Einhorn. Ich kann auch nicht beweisen, dass es keins gibt. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich hätte gerne einen Beweis, dass es diesen Geist (Seele?) gibt. Nur so ein Beweis wäre prinzipiell möglich. Der Gegenbeweis ist logisch unmöglich. Niemand kann beweisen, dass es irgendetwas nicht gibt.
    Ich bin erschöpft :-)

    Viele Grüße

    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49032

    Supernova87a
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    Nur noch eine Bemerkung auf die Schnelle zu

    Ach ja, immer dieses angestaubte ›durch Experimente verifizieren‹. 

    Experimente sind der Kern der Wissenschaft. Was an der Methodik angestaubt sein soll, ist mir völlig unklar. Das subjektive Erleben wird durch unser Gehirn bestimmt. Und dieses wurde von der Evolution zum Überleben konstruiert und nicht, um die Welt zu erkennen.  Und jedes Gehirn erlebt die Wirklichkeit anders. Ohne Experimente ist die physikalische Wissenschaft eine leere Hülle.
    Experimente durch eigene Erfahrungen zu ersetzen, kann nicht funktionieren. Jeder hätte dann ein anderes Ergebnis. Und was sollte man dann damit anfangen?

    Nee, wir kommen an der Stelle überhaupt nicht zusammen. Ist ja auch nicht schlimm.

    Viele Grüße

    Gerd

     

    als Antwort auf: KI für Autoren #49027

    Supernova87a
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    Hallo Martin,

    eine endlose Diskussion.

    es dann ständig verifiziere und Jahrzehnte lang nie auf einen Widerspruch stoße, ist es irgendwann einmal empirisch erweisen

    Nee. Ganz bestimmt nicht. Wenn ich, also als einzelner immer dieselbe Erfahrung mach, ist nicht erwiesen. Auch wenn andere diese Erfahrung mit mir machen ist nichts erwiesen. Dann hätten wir den Gottesbeweis ja schon. Milliarden von Menschen glauben an Gott. Und erleben ihn (wie auch immer) ständig. Das soll ein Beweis sein?

    Der eine erlebt die QM immer wieder als richtig, ich andere Zusammenhänge

    Die QM wird durch physikalische Experimente und Mathematik verifiziert, nicht durch “Erleben”.  Es wäre schrecklich, wenn die Wissenschaft sich auf das subjektive Erleben verlassen würde. Dann würde die Sonne um die Erde kreisen. So erleben wir ja die Bahn der Sonne jeden Tag.

    Nun, dem kann man dagegen halten, dass nichts aus nichts entsteht, also alles irgendwoher kommt.

    Auch das ist leider Falsch. Teilchen entstehen ständig aus dem Vakuum bzw. aus dem Nichts (und vergehen auch wieder – aber nicht immer). Auch das wurde vielfach in Experimenten nachgewiesen.

    Na ja, und was die Kriege usw. angeht, kann ich nur sagen: Die Religionen haben uns schon eine Menge Kriege mit Abermillionen von Toten eingebracht!

    ———————————————-

    Immerhin fange ich langsam an, an Übersinnliches zu glauben. In unserer Diskussion ging es um Nahtoderlebnisse. Prompt kam eine Sendung darüber. Gestern nach 22 Uhr hab ich am Fernseher gezappt. Ich zappte in das Ende einer Sendung mit Ulrich Walter. Seine Schlussworte waren in etwa: Ohne den Zufall in der Quantenwelt gebe es das Universum nicht (der Anfang unserer Diskussion), aber das Universum lässt Raum für einen Gott.

    Das ist jetzt völlig frei aus dem Gedächtnis zitiert. Dass gerade jetzt solche Überlegungen im Fernsehen kamen, ist wirklich sehr mysteriös. Es scheint so, als würde uns eine höhere Macht bei der Diskussion zuhören :-)

    Übrigens hier ein Beitrag von Prof. Ulrich Walter über die Nicht-Lokalität:

    https://www.welt.de/wissenschaft/article160310020/Einsteins-spukhafte-Fernwirkung.html

    So, jetzt muss ich dringend weiterschreiben.

    Viele Grüße

    Gerd

     

    als Antwort auf: KI für Autoren #49018

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    Hallo Martin,

    dass wir mit unseren Ansichten nicht zusammenkommen, ist ja klar.
    Mathematische Beweise, physikalische Theorien und Experimente durch Spekulationen zu ersetzen, ist einfach kein Weg. Weil Spekulationen alles erlauben. Die Nichtlokalität resultiert aus Experimenten und der Quantentheorie. Die QM funktioniert hervorragen und bisher hat niemand Widersprüche gefunden. Allerdings wird es eine übergeordnete Theorie geben, die QM und die Allgemeine Relativitätstheorie beinhaltet (meine Protagonist Kluge in “Schröders Hund..” sucht danach). Aber die QM wird immer ein Teil davon sein.
    Die QM bestätigt die Verschränkung (über jede Entfernung). Es wäre sehr wundersam, wenn sie zwar schlüssig ist, aber ab einer gewissen Entfernung nicht mehr gelten sollte. Das kennt man von keiner phys. Theorie. Gleiches gilt zum Beispiel für die Gravitation (was man durch Teleskope erkennen kann).
    Beweisen? Okay, es gibt nicht einmal einen Beweis, dass wir überhaupt existieren. Und natürlich gibt es keinen Gottesbeweis. Somit sind wir am Ende der Diskussion. Du kannst die Wissenschaft verneinen. Aber sie durch Spekulationen zu ersetzen ergibt überhaupt keinen Sinn. Und ohne Wissenschaft würden wir heute noch die Keule schwingen.

    Viele Grüße

    Gerd

    als Antwort auf: KI für Autoren #49016

    Supernova87a
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    Hallo Martin,

    wie ich schon geschildert habe, habe ich mich mit der Thematik ziemlich Intensiv für meinen Roman auseinandergesetzt (natürlich ohne eigene Forschung).
    Die Erklärung, die der Neurowissenschaftler im Beitrag gegeben hat, entspricht etwa dem, was ich recherchiert hatte.
    Das Problem bei der ganzen Sache ist: alle “Zeugen” der Nahtoderfahrung waren nicht tot. Alle Bücher die über das Jenseits geschrieben wurden, sind reine Spekulation. Ich sehe auch überhaupt keine physikalische Grundlage für einen Geist, der nicht an die Materie gebunden ist. Okay: Materie und Energie sind äquivalent (E=mc2). Aber freie Energie, die einen Geist repräsentiert, ist kaum vorstellbar. Und sie müsste im Fall des Todes auf wundersame Weise entstehen, ohne die Umgebung zu beeinflussen (und dadurch nachweisebar sein).
    Übrigens, das ›Global Consciousness Project‹ ist durchaus interessant.

    Aus meinem Manuskript (Roman!):
    »Alles ist auf verschiedene Art miteinander verbunden. Zum Beispiel wirkt die Gravitation jedes Körpers auf jeden anderen, auch wenn sie sehr weit voneinander entfernt sind. Allerdings passiert das nur mit Lichtgeschwindigkeit. Aber es gibt auch instantane Verbindungen, wie die sogenannte Quantenverschränkung. Die funktioniert über beliebige Abstände, ohne dass Zeit vergeht, bis ans Ende des Universums. Raum und Zeit spielen dabei keine Rolle. Einstein gefiel diese Vorstellung nicht. Er nannte das Phänomen eine ›spukhafte Fernwirkung‹. Inzwischen wurde sie in vielen Experimenten nachgewiesen. Das gesamte Universum ist auf diese Art raum- und zeitlos miteinander vernetzt. Man nennt das die Nichtlokalität des Universums.«
    Der berühmte Physiker Erwin Schrödinger hat einmal gesagt: ›Es gibt nur ein Bewusstsein und wir alle sind ein Teil dieses Bewusstseins.‹

    als Antwort auf: KI für Autoren #49014

    Supernova87a
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    Übrigens gab es vor ein paar Tagen im ZDF ein Sendung über Nahtoderlebnisse. Der Beitrag ist auch in der Mediathek.
    Nur zur Info.
    VG Gerd

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